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Frisch gebackene Neapolitanische Pizza mit knusprigem Rand, fruchtiger Tomatensoße und geschmolzenem Mozzarella

Neapolitanische Pizza Rezept

Emma Lutz
Neapolitanischer Pizzateig ist ein Klassiker der italienischen Küche und bekannt für seine luftige, knusprige Kruste und weiche Konsistenz. Mit nur wenigen Zutaten und einer langen Gehzeit wird der Teig wunderbar geschmeidig und voller Aroma, was ihn ideal für eine authentische Pizza Napoletana macht.
Die Herstellung des Teigs erfordert Geduld, doch das Ergebnis ist eine Pizza, die an die besten Pizzerien Neapels erinnert. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der hochwertigen Mehlwahl und der langsamen Fermentation, die den Geschmack intensiviert und die Teigstruktur perfektioniert. Ob klassisch mit Tomatensauce und Mozzarella oder mit kreativen Belägen – dieser Teig ist die perfekte Basis für ein unvergessliches Pizzaerlebnis.
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Gesamtzeit 20 Minuten
Gericht Hauptgericht
Küche Italienisch
Portionen 4 Pizzen
Kalorien 300 kcal

Zutaten
  

  • 500 g Weizenmehl Typ 00 oder Caputo-Mehl
  • 300 ml Wasser Raumtemperatur
  • 3 g Frische Hefe
  • 10 g Salz
  • 400 g San Marzano Tomaten für die Sauce
  • 150 g Mozzarella am besten Büffelmozzarella
  • 4 Blätter Frisches Basilikum Einige Blätter zum Garnieren
  • 3 EL Olivenöl extra vergine

Anleitungen
 

Der erste Schritt zum Genuss

  • Beginnen Sie mit der Vorbereitung, indem Sie alle Zutaten abwiegen und sicherstellen, dass alles in Raumtemperatur bereitsteht. Die richtige Vorbereitung ist entscheidend, um den Teig optimal zu entwickeln und das beste Ergebnis zu erzielen.
    Omas frisch gebackene Neapolitanische Pizza mit luftigem Rand, aromatischer Tomatensoße und zartem Mozzarella

Der Teig: Die Basis für Perfektion

  • Geben Sie das Mehl in eine Schüssel und lösen Sie die Hefe in etwas Wasser auf. Fügen Sie das Hefewasser langsam zum Mehl hinzu und kneten Sie, bis ein glatter Teig entsteht. Geben Sie das Salz hinzu und kneten Sie den Teig etwa 10 Minuten kräftig durch. Lassen Sie den Teig für mindestens 8 Stunden (idealerweise 24 Stunden) ruhen.
    Neapolitanischer Pizzateig, weich und elastisch, ideal für authentische Pizza

Der Belag: Die Magie der frischen Zutaten

  • Verarbeiten Sie die Tomaten zu einer Sauce, indem Sie sie kurz pürieren und leicht salzen. Schneiden Sie den Mozzarella in dünne Scheiben und zupfen Sie das Basilikum. Heizen Sie den Ofen so heiß wie möglich vor, am besten auf 250 °C oder mehr.
    Vielfältige italienische Küche mit frischen Zutaten, Pasta, Pizza und mediterranen Aromen

Das Backen: Der finale Schritt

  • Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und auf ein Backblech legen. Verteilen Sie die Tomatensauce, den Mozzarella und das Basilikum auf dem Teig und beträufeln Sie die Pizza mit Olivenöl. Backen Sie die Pizza für etwa 8-10 Minuten, bis die Kruste schön knusprig ist und der Käse geschmolzen.
    Traditionelle Neapolitanische Pizza mit dünnem Boden, frischer Tomatensoße und geschmolzenem Mozzarella

Notizen

Tipps und Tricks

  1. Verwenden Sie für den Pizzateig Mehl vom Typ 00 – das sorgt für eine perfekte Teigkonsistenz.
  2. Lassen Sie den Teig so lange wie möglich ruhen, für das beste Aroma.
  3. Ein Pizzastein kann die Backqualität deutlich verbessern.
  4. Vermeiden Sie es, den Teig zu stark zu kneten – er sollte weich und elastisch bleiben.
  5. San Marzano Tomaten bieten das beste Aroma für die Sauce.
  6. Heizen Sie den Ofen vollständig vor, bevor Sie die Pizza backen.
  7. Weniger ist mehr: Überladen Sie die Pizza nicht mit Belag, um die Kruste knusprig zu halten.

Häufige Fehler und wie man sie vermeidet

  1. Zu kalter Teig: Ein kalter Teig lässt sich schwer formen. Achten Sie darauf, dass er Zimmertemperatur hat.
  2. Teig zu dick ausrollen: Ein zu dicker Teig wird schwer knusprig. Rollen Sie ihn dünn aus.
  3. Falsches Mehl verwenden: Mehl vom Typ 00 eignet sich am besten für neapolitanische Pizza.
  4. Ofen nicht vorheizen: Die Pizza wird nicht richtig knusprig, wenn der Ofen nicht heiß genug ist.
  5. Zu viel Belag: Ein überladener Belag verhindert eine gleichmäßige Kruste.
  6. Falsche Tomaten: San Marzano Tomaten sorgen für das beste Aroma, herkömmliche Dosentomaten sind oft zu wässrig.
  7. Zu wenig Ruhezeit: Ein Pizzateig braucht Zeit, um sich optimal zu entwickeln.
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